• Eröffnungskonzert
    Donnerstag, 10. Juni, 19:30 Uhr
    KKThun, Schadausaal

    Bach al Compás

    Bettina Castaño Flamenco
    Thomas Demenga Cello

    Nach dem gemeinsamen Programm «cello:factory» war für Bettina Castaño und Thomas Demenga klar, dass sie ihre Zusammenarbeit weiterführen wollen. Mit «Bach al Compás» präsentieren die Künstlerin und der Künstler eine musikalisch tänzerische Auseinandersetzung mit den Rhythmen Bachs. Frei vermischt werden die Sätze der 6 Suiten gespielt und vorwärts und rückwärts entsteht ein Programm in dem ungefähr die Hälfte des gesamten Notentextes wiedergegeben wird. Die seltene Kombination von Cello und Flamenco begeistern das Publikum und sind eine Freude für Ohr und Auge.

    Johann Sebastian Bach (1686–1750)
    Suite Nr. I G-Dur, BWV 1007Prélude, Sarabande 3/4, Menuett 1 und 2, Gigue 6/8
    Suite Nr. II d-Moll, BWV 1008, Prélude 3/4, Courante 3/4, Gigue 3/8
    Suite Nr. III C-Dur, BWV 1009, Prélude 3/4, Bourrée 1 und 2, Gigue 3/8
    Suite Nr. IV Es-Dur, BWV 1010, Allemande, Bourrée 1 und 2
    Suite Nr. VI D-Dur, BWV 1012, Courante 3/4, Sarabande 3/2, Gavotte 1 und 2

    Ca. 70 Minuten ohne Pause

    Weitere Informationen zu Bettina Castaño finden Sie hier.
    Weitere Informationen zu Thomas Demenga finden sie hier.

    Unter dem Patronat von

    Foto Castaño © Klaus-Peter Dorrn
    Foto Demenga © Ismael Lorenzo

  • Schulhauskonzert
    Freitag, 11. Juni, 11:00 Uhr
    Schulhaus Gotthelf

    ABGESAGT! Klangmalerei - malerische Klänge

    Pacific Quartet Vienna

    Chin-Ting Huang Viola
    Eszter Major Violine
    Yuta Takase Violine
    Sarah Weilenmann Cello

    Das sich über mehrere Monate erstreckende Vermittlungsprojekt der Schlosskonzerte Thun wird mit einem Konzert im Schulhaus Gotthelf in Thun abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse interpretieren Musik von Joseph Haydn (1732 – 1809), Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) und Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847) mit Tänzen, Gedichten und Bildern. Die Musikerinnen und Musiker des Pacific Quartet Vienna stehen im Anschluss an das Konzert den Kindern Rede und Antwort.

    Geschlossene Vorstellung

    Weitere Informationen über das Pacific Quartet Vienna erhalten Sie hier

    Photo © Julia Wesely

  • Streichquartettkonzert
    Samstag, 12. Juni, 18:00 Uhr
    Schloss Thun, Rittersaal

    Von Klassik bis Romantik

    Pacific Quartet Vienna

    Chin-Ting Huang Viola
    Eszter Major Violine
    Yuta Takase Violine
    Sarah Weilenmann Cello

    Ihre Leidenschaft für die Königsdisziplin der Kammermusik, bewog die vier jungen Musiker*innen zur Gründung des inzwischen international bekannten Pacific Quartet Vienna. Mit ihrem feinfühligen, warmen Klang begeistert das Quartett seither weltweit sein Publikum.

    Die vier Musiker*innen spannen mit ihrem Programm den Bogen musikalisch von der Klassik bis in die Romantik. Mal tänzerisch, spielerisch und verführerisch, streicht und springt der Bogen über die Seiten der vier Streichinstrumente und lässt zwischen den Musizierenden einen klangfarbigen Dialog entstehen.

    Joseph Haydn (1732–1809)
    Streichquartett Nr. 4, B-Dur, Op. 76 «Sonnenaufgang»
    Ludwig v. Beethoven (1770–1827)
    Streichquartett Nr. 16, F-Dur, Op. 135

    Ca. 60min ohne Pause

    Weitere Informationen über das Streichquartett Pacific Quartet Vienna erfahren Sie hier

  • Streichquartettkonzert
    Samstag, 12. Juni, 20:15 Uhr
    Schloss Thun, Rittersaal

    Von Klassik bis Romantik

    Pacific Quartet Vienna

    Chin-Ting Huang Viola
    Eszter Major Violine
    Yuta Takase Violine
    Sarah Weilenmann Cello

    Ihre Leidenschaft für die Königsdisziplin der Kammermusik, bewog die vier jungen Musiker*innen zur Gründung des inzwischen international bekannten Pacific Quartet Vienna. Mit ihrem feinfühligen, warmen Klang begeistert das Quartett seither weltweit sein Publikum.

    Die vier Musiker*innen spannen mit ihrem Programm den Bogen musikalisch von der Klassik bis in die Romantik. Mal tänzerisch, spielerisch und verführerisch, streicht und springt der Bogen über die Seiten der vier Streichinstrumente und lässt zwischen den Musizierenden einen klangfarbigen Dialog entstehen.

    Ludwig v. Beethoven (1770–1827)
    Streichquartett Nr. 16, F-Dur, Op. 135
    Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847)
    Streichquartett Nr. 2, a-moll, Op. 13

    Ca. 60min ohne Pause

    Weitere Informationen über das Streichquartett Pacific Quartet Vienna erfahren Sie hier

  • Kinderkonzert
    Sonntag, 13. Juni, 10:00 Uhr
    Salon de Réunion, Tertianum Thun

    Sonnenmondteich

    Pacific Quartet Vienna

    Chin-Ting Huang Viola
    Eszter Major Violine
    Yuta Takase Violine
    Sarah Weilenmann Cello

    Als Sonne und Mond plötzlich vom Himmel verschwinden, macht sich ein tapferes junge Paar des Ciao-Clans auf die Suche nach den verschollenen Gestirnen. Dabei entdecken sie, dass zwei gefährliche Drachen Sonne und Mond gestohlen haben. Dank eines weisen, alten Mütterleins, dem sie in der Höhle des Drachen begegnen, finden sie die nötigen Zauberutensilien, um die Drachen zu besiegen. Sonne und Mond werden gerettet und die beiden jungen Menschen, verwandeln sich in zwei grosse Berge, um die Gestirne für immer zu beschützen.

    60 Minuten ohne Pause

    Der Vorverkauf startet am 1. Mai 2021.

    Weitere Informationen über das Streichquartett Pacific Quartet Vienna erfahren Sie hier.

  • Picknickdecken-Konzert
    Mittwoch, 16. Juni, 18:30 Uhr
    Villa Séquin

    Horn hoch 4

    Olivier Darbellay Horn
    Antonio Lagares Horn
    Alejandro Cela Camba Horn
    Nikita Yankovsky Horn

    Werke von u.A. Gioacchino Rossini (1792–1868) und Anton Bruckner (1824–1896)

    Vielen auch sehr erfahren Konzertgängerinnen und Konzertgängern ist das Horn in erster Linie als Orchesterinstrument bekannt: seine tragenden Rollen angefangen bei den delikatesten klein besetzten Sinfonien der Frühklassik über die wunderbaren Partien bei Beethoven, Schumann, Brahms, Bruckner und Wagner bis hin zu den 20 Hörnern in Richard Strauss’ Alpensinfonie haben ja auch tatsächlich eine sehr faszinierende Präsenz. Das kammermusikalische und solistische Repertoire des Horns bietet allerdings ein ungeahnt reiches Panorama, denn aufgrund seines wandlungsfähigen Timbres kann sich der Hornklang auf ideale Weise mit anderen Instrumenten verschmelzen, nicht nur innerhalb der Familie der Blechbläser, sondern genauso wunderbar mit Holzbläsern und Streichern, wie wunderbare Meisterwerke aller grossen Meister, angefangen bei Mozart, Beethoven und Schubert, um nur diese drei zu nennen, eindrücklich belegen.
    Nicht minder reizvoll und entsprechend beliebt bei den Komponisten ist die Kombination von mehreren Hörner unter sich. Auch hier finden sich sehr prominente Namen, und wir freuen uns, einige dieser Preziosen in Thun erklingen zu lassen, wie beispielsweise das großartige «Rendez-vous de chasse» für 4 Jagdhörner aus Rossini’s Oper Willhelm Tell oder auch ein hochromantisches Andante von Bruckner – auch Alphörner werden mit von der Partie sein, und dass auch das Horn eine jazzige Seite hat verrät das Schlussbouquet!

    Ca. 100 Minuten inklusive Pause

    Das Picknick inkl. Decke bitte selber mitbringen, ein Grill ist vorhanden.
    Bei schlechtem Wetter wird der Anlass in die Alte Turnhalle (Blümlisalpstrasse 15) verschoben.

    Photo © Matthias Bühlmann

  • Liederabend
    Freitag, 18. Juni, 20:00 Uhr
    Reformierte Kirche Hilterfingen

    Facetten des Liedes

    Christoph Prégardien Tenor
    Julius Drake Klavier

    Christoph Prégardien und Julius Drake musizieren seit vielen Jahren gemeinsam und interpretieren die Werke von Schubert, Wagner und Duparc mit Leichtigkeit und Tiefgang. Die wunderbaren Liedkompositionen verdeutlichen den auf der Bühne stattfindende Dialog zwischen dem Sänger und dem Pianisten.

    «Christoph Prégardien vollbringt wahre Wunderdinge, und wer einmal seine verzehrende, absolut intonationsreine Deutung von Schuberts „Nacht und Träume“ gehört hat, wird nicht mehr widerstehen können.» Fono Forum

    Franz Schubert (1797–1828)
    Die Nacht | Der Abend | Seufzer | Der Sänger am Felsen Wiedersehn | Alinde

    Lieder nach Gedichten von Johann Mayrhofer
    Der Alpenjäger | Freiwilliges Versinken | Auflösung | Trost Wie Ulfru fischt | Nachtstück

    Richard Wagner (1813-1883)
    Der Engel | Stehe still! | Im Treibhaus | Schmerzen | Träume

    Henri Duparc (1848-1933)
    Chanson triste | Soupir | Le Manoir de Rosemonde | Phidylé L’invitation au voyage

    Ca. 60min ohne Pause

    Weitere Informationen zu Christoph Prégardien finden Sie hier.
    Weitere Informationen zu Julius Drake finden Sie hier. 

    Photo © Marco Borggreve

  • Klezmer-Konzert
    Sonntag, 20. Juni, 17:00 Uhr
    KKThun, Schadausaal

    Freudige Stimme

    Kolsimcha World Quintet – Klezmer

    Michael Heitzler Klarinette
    Avichai Ornoy Flöte
    Olivier Truan Piano
    Veit Hübner Bass
    Christoph Staudenmann Schlagzeug

    Der einmalige Sound von Kolsimcha fesselt seit der Ensemblegründung im Jahr 1986 das anspruchsvolle Publikum sowohl der New Yorker Carnegie Hall als auch der renommiertesten Jazz-, Klassik- und Weltmusikfestivals auf drei Kontinenten und hat gefeierte europäische Theater-, Tanz- und Filmproduktionen um eine neue, emotionale Dimension bereichert. Klarinette und Flöte, untermalt von einer eng miteinander verwachsenen Rhythmusgruppe, bestehend aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, verbinden die verschiedensten Stile und Einflüsse – komplexe und spontane Jazz- Improvisationen, virtuose Elemente der abendländischen Klassik, exotische Melodien aus dem Mittelmeerraum und sinnliche Rhythmen aus dem Nahen Osten – zu einem einzigartigen Klangteppich. In seinen Konzerten schafft Kolsimcha mit seiner lebendigen, offenen Musiksprache und seiner mitreißenden Spielfreude und Virtuosität eine einzigartige Atmosphäre – ein musikalischer Ausbund an Lebensfreude jenseits aller stilistischer Schubladen.

    Kolsimcha’s Repertoire, das ausschliesslich Eigenkompositionen, darunter auch Werke für Quintett und Sinfonieorchester, umfasst, erfrischt das Herz und weckt die Sinne.

    «Diese verwirrende stilistische Vielfalt und dieser unerschöpfliche Einfallsreichtum ist aber stets eingebunden in einen betörenden Rausch improvisatorischer Virtuosität und überbordender Spielfreude, die wie Funken des wirklichen Lebens sofort jeden Zuhörer, jedes Publikum elektrisieren und mitreißen.» – Attila Csampai

    Ca. 60min ohne Pause

    Mehr über das Kolsimcha World Quintet erfahren Sie hier.

    Photo © Olivier Truan

  • Jazzabend
    Mittwoch, 23. Juni, 19:0020:00 Uhr
    Frachtraum Thun

    Tales For My Mother

    Lottchen
    Eva Buchmann Gesang
    Sonja Huber Vibraphon

    Lottchen betritt gerne Neuland. Schon die Kombination der Instrumente ist ungewöhnlich: Das Vibraphon klingt metallen und atmosphärisch, die menschliche Stimme hingegen warm und erdig. Wenn Eva Buchmann und Sonja Huber musizieren verschmelzen Stimme und Vibraphon zu einem stimmungsvollen Ganzen. Die Musik von Lottchen lockt die Zuhörerinnen und Zuhörer in neue, ungeahnte Sphären; Sie laden nicht nur ein zum Träumen oder Tanzen sondern auch zum Sinnieren und Reflektieren. Nicht mit einem schnulzigen Happy-End, sondern mit der Frage, was nach dem letzten Ton kommen mag.

    Ca. 60min ohne Pause

    Weitere Informationen zum Duo Lottchen finden Sie hier

    Foto © Raphaela Pichler

    19:00 UHR | SUPPORTACT FLYING ROCKZ

    Michael Albrecht gui
    Janis Schneider dr
    Frederik Wolf sax
    Anja Rösch voc/bassoon
    Rasmus Nissen band leader/b

    Die experimentierfreudige Band der Musikschule Region Thun spielt Pop, Rock, Funk und Stücke die kaum einem Genre zugeordnet werden können. Für die Schlosskonzerte Thun wagt sich die Band an das Genre Jazz und dass die Sängerin und Fagottistin Anja Rösch nun Jazz auf dem Fagott spielt, passt perfekt zum Bild dieser jungen, spontanen und kreativen Band.

    Ca. 30min ohne Pause

    In Kooperation mit der Musikschule Region Thun

  • Galakonzert
    Freitag, 25. Juni, 19:30 Uhr
    KKThun, Schadausaal

    Strahlend virtuos

    Claire Huangci Klavier 

    Die weltbekannte Pianistin Claire Huangci gastiert erneut an den Thuner Schlosskonzerten. Das Programm ihres Klavierrezitals hat sie für die 54. Schlosskonzerte Thun angepasst und stellt Beethovens sechste Sinfonie in der Transkription von Franz Liszt der Sonate B-Dur von Franz Schubert gegenüber. Die technisch höchst anspruchsvollen Stücke sind das ideale Programm für die Pianistin Claire Huangci. Sie wird mit ihrer überragenden Virtuosität jeden Winkel des Schadausaals zum Erklingen bringen.

    Ludwig van Beethoven (1770–1827) | Franz Liszt (1811–1886)
    Beethoven Sinfonie Nr. 6 (Pastorale)

    Franz Schubert (1797–1828)
    Sonate in B-Dur für Klavier (D960)

    Ca. 90 Minuten ohne Pause

    Weitere Informationen zu der Künstlerin Claire Huangci finden Sie hier
    Foto © Hitomi Image

  • Abschlusskonzert
    Sonntag, 27. Juni, 16:30 Uhr
    Grande Salle, Tertianum Bellevue Park

    Tangobarock - eine musikalische Reise

    Julia Schröder Violine
    Mara Miribung Violoncello
    Marcelo Nisinman Bandoneon
    Daniele Caminiti Theorbe/Barockgitarre

    Wenn ein argentinischer Bandoneon Spieler auf europäische Barockmusiker trifft, prallen Welten aufeinander, möchte man meinen – doch eine wunderbar fruchtbare Liaison entsteht durch die Freiheit der Improvisation. Das Bandoneon, so vielseitig, tritt manchmal als Orgel, als Primadonna, als Perkussionsinstrument auf – die barocke Violine wird vom romantischen Höhenflug zur Furie und zur zärtlichen Liebhaberin. Cello und Theorbe geben den Boden unter den Füssen, und die verschiedenen Geschmacksrichtungen von spicy bis süss.

    Das Wechselspiel zwischen alt und neu hat dieses Programm beeinflusst, inspiriert vom Tango entdecken die 4 Musiker die Barockmusik neu. Die Kompositionen von Nisinman beleben die Musiker mit ihren historischen Instrumenten und Spielweisen mit einer Portion Nostalgie. Tango durch die barocke Brille und umgekehrt … eine interessante Reise ins Innerste der Musik.

    Vier Musiker*innen, international erfolgreich und in den unterschiedlichsten Ensembles tätig, begegnen sich auf Augenhöhe, wagen eine Musikalische Reise, quer durch Zeit und Raum, frei von musikalischen Konditionen. Eine mitreissende Fahrt.

    Henry Purcell (1659-1695)
    Music for a while
    Sigismondo d`India (1582-1629)
    «Cruda Amarilli» Madrigal
    Giuseppe Antonio Paganelli (1710-1763)
    Sonata für Violoncello und Basso Continuo in a Moll | Largo, Allegro, Adagio, Giga
    Ignaz Franz von Biber (1644-1704)
    „Passacallia“ per Basso
    Astor Piazzolla (1921-1992)
    Bordell
    (Auswahl aus dem Programm Tangobarock)

    60min ohne Pause

    Hier finden Sie weitere Informationen über Julia Schröder, Mara Miribung, Marcelo Nisinman und Daniele Caminiti.

    Photo © Daniele Caminiti

  • Abschlusskonzert
    Sonntag, 27. Juni, 19:00 Uhr
    Grande Salle, Tertianum Bellevue Park

    Tangobarock – eine musikalische Reise

    Julia Schröder Violine
    Mara Miribung Violoncello
    Marcelo Nisinman Bandoneon
    Daniele Caminiti Theorbe/Barockgitarre

    Wenn ein argentinischer Bandoneon Spieler auf europäische Barockmusiker trifft, prallen Welten aufeinander, möchte man meinen – doch eine wunderbar fruchtbare Liaison entsteht durch die Freiheit der Improvisation. Das Bandoneon, so vielseitig, tritt manchmal als Orgel, als Primadonna, als Perkussionsinstrument auf – die barocke Violine wird vom romantischen Höhenflug zur Furie und zur zärtlichen Liebhaberin. Cello und Theorbe geben den Boden unter den Füssen, und die verschiedenen Geschmacksrichtungen von spicy bis süss.

    Das Wechselspiel zwischen alt und neu hat dieses Programm beeinflusst, inspiriert vom Tango entdecken die 4 Musiker die Barockmusik neu. Die Kompositionen von Nisinman beleben die Musiker mit ihren historischen Instrumenten und Spielweisen mit einer Portion Nostalgie. Tango durch die barocke Brille und umgekehrt … eine interessante Reise ins Innerste der Musik.

    Vier Musiker*innen, international erfolgreich und in den unterschiedlichsten Ensembles tätig, begegnen sich auf Augenhöhe, wagen eine musikalische Reise, quer durch Zeit und Raum, frei von musikalischen Konditionen. Eine mitreissende Fahrt.

    Henry Purcell (1659-1695)
    Music for a while
    Sigismondo d`India (1582-1629)
    «Cruda Amarilli» Madrigal
    Giuseppe Antonio Paganelli (1710-1763)
    Sonata für Violoncello und Basso Continuo in a Moll | Largo, Allegro, Adagio, Giga
    Ignaz Franz von Biber (1644-1704)
    „Passacallia“ per Basso
    Astor Piazzolla (1921-1992)
    Bordell
    (Auswahl aus dem Programm Tangobarock)

    60min ohne Pause

    Hier finden Sie weitere Informationen über Julia Schröder, Mara Miribung, Marcelo Nisinman und Daniele Caminiti.

    Photo © Daniele Caminiti